Tipp 1

 

Seriöse Schönheitsoperationen bzw. plastische Operationen:
"Wie finde ich meinen Arzt?"
 

 

Der Entschluss, eine plastische Operation im Sinne einer Schönheitsoperation durchführen zu lassen, sollte stets ein ernsthafter Entschluss sein und nicht aus einer Laune heraus geschehen. Abgeschnittene Haare wachsen wieder nach, Farbe und Dauerwellen wieder heraus, eine operative Veränderung seines Äußeren ist aber nicht nach Belieben machbar, sondern stets ein tiefergreifender, Risiko behafteter Eingriff in den eigenen Körper. Entsprechend ernsthaft sollte der Entschluss sein und entsprechend seriös der gewählte Operateur. Seriosität spiegelt sich dabei in einer entsprechenden fachärztlichen Ausbildung für plastische Operationen und insbesondere in der sachlichen Information und klaren Offenlegung aller für den Patienten wichtigen Punkte.
Nehmen sie sich hierfür Zeit, genauso wie dies ihr Arzt tun sollte. Jeder Eingriff ist und bleibt eine Operation, die heute zwar risikoarm aber nicht risikofrei durchgeführt werden kann. Schließlich endlich geht es um sie selbst und um ihre eigene Gesundheit.
 

 

Wer kommt in Frage?
Schönheitschirurgie oder Kosmetische Chirurgie sind keine geschützten Bezeichnungen !!!!
, entsprechend kann sich jeder Arzt ohne entsprechende Ausbildung damit schmücken.
Eine fachärztliche Ausbildung für Ästhetische Operationen bzw. Schönheitsoperationen besitzen nur Fachärzte für Plastische Chirurgie (Facharzt für Chirurgie/Plastische Chirurgie, Plastischer Chirurg).
Für Ästhetische Operationen in Ihrem jeweiligen Fachgebiet d. h. in ihrer Körperregion sind auch Fachärzte für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Fachärzte für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie ausgebildet, wenn sie über die Zusatzqualifikation Plastische Operationen verfügen.
 

 

Wie finden?
- Lassen Sie sich nicht durch Fernseh- oder Medienauftritte blenden, sondern machen Sie sich selbst ein Bild. Nehmen Sie sich v. a. Zeit, sammeln sie Adressen und informieren Sie sich ausführlich !
- Suchen sie vorrangig wohnortnah. Kurze Wege sind von Vorteil, denn mitentscheidend für den Erfolg einer Behandlung ist nicht nur der Eingriff selbst, sondern auch dessen Nachbehandlung.
Nicht zu vergessen: Wenn Probleme auftreten, sind diese so schneller in Griff zu bekommen und man ist damit nicht auf sich alleine gestellt.
- Falls in Ihrer Nähe keine Möglichkeiten bestehen, so gilt aber auch die Regel: Für einen guten Operateur ist kein Weg zu weit. Aber: eine qualifizierte Nachbehandlung muss gewährleistet sein.
- Sammeln Sie Informationen, reden Sie darüber und fragen Sie
* Freunde, Bekannte
* Hausarzt
* Kosmetikerin
- Durchstöbern Sie Verzeichnisse wie
* Telefonbücher: Suchen Sie in der entsprechenden Facharztrubrik, denn nur der Facharzttitel ist geschützt, alles Übrige ist meist selbsternannt. Doch auch hier Vorsicht!: so mancher Nicht-Facharzt “versteckt" sich unter den Fachärzten, denn die Verlage prüfen die Angaben nicht nach.
* Internet: Bei der Vielzahl an Informationen, die über das Internet verfügbar sind bzw. angeboten werden, tut man sich sehr schwer, wirklich Geeignetes effektiv zu finden. Nutzen Sie das Internet  daher weniger, um Ihren Operateur zu suchen, sondern nutzen sie es dafür, sich gezielt ein erstes  Bild von in Frage kommenden Ärzten zu machen, als auch um allgemeine Informationen über die  beabsichtigte Behandlung zu erhalten.
* Ärzte-Verbände: Der Hauptverband der Plastischen Chirurgen in Deutschland ist die Deutsche  Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC), vormals:  Vereinigung Deutscher Plastischer Chirurgen (www.vdpc.de). Über entsprechende Verzeichnisse  können hier wohnortnah in Frage kommende Ärzte gesucht und gefunden werden. Vorsicht gilt bei kleinen Verbänden und Fantasie-Vereinigungen, die meist mehr Selbstdarstellungscharakter haben, als daß sie auf eine seriöse Berufsausübung achten.
* Für alle Verzeichnisse insbesondere bei Websides gilt: Grundinformationen wie wer-wo-was, d.h.  Name, Facharztbezeichnung, Adresse, Spektrum sollten klar und schnell, am besten auf den ersten  Blick zu erkennen sein. Vorsicht! bei fehlenden, vagen und umschreibenden Angaben ebenso wie  nicht-personifizierten Angaben oder anonymen Firmen, Instituten usw., denn hier wissen sie nicht, an wen sie geraten. Schließlich endlich operiert sie eine Person und keine Institution. Angaben  fehlen meist deswegen, weil sie entweder nicht passen oder gar nicht vorhanden sind.
- Lassen Sie sich Info-Material zusenden, denn hierdurch können Sie schon sehen, wie auf Ihre Interessen eingegangen wird. Auch sehen Sie in Ruhe, ob Sie bloße Verkaufsprospekte oder tatsächliche Informationen erhalten, die sie für ihre Entscheidungsfindung benötigen. Auch hier gilt: “Es ist nicht alles Gold, was glänzt." Beachten sie dabei aber auch, dass Informations-Broschüren nur als erste, allgemeine Vorab-Informationen gedacht sind und nie ein individuelles Beratungsgespräch ersetzen können.
 

 

Adressen gefunden! Was dann?
- Sie sollten zwischen 2 und 4 Adressen für sich gefunden haben.
- Vereinbaren Sie persönliche Beratungstermine unabhängig von einem Operationstermin. Dies kostet zwar teils Überwindung und sicher Zeit und Geld, aber es ist ein Muss, denn nur so können Sie ihren möglichen Operateur persönlich und ungezwungen kennen- und beurteilen lernen. Nur hier kann auf Ihre Vorstellungen eingegangen und das individuelle Vorgehen besprochen werden. Die Kosten für ein Beratungsgespräch liegen bei ca. 50,00 Euro und sind gut investiert. Dafür können sie aber auch eine fundierte und sachbezogene Beratung erwarten, die zeitlich zwischen 30 und 60 Minuten dauern sollte.
- Bereiten Sie sich auf das Gespräch vor. Schreiben sie sich wichtige Fragen auf oder benutzen sie für sich einen Fragebogen.
 

 

Das Beratungsgespräch
Wie sollte es sein?

- ruhig, entspannt, sachlich und mit genügend Zeit bedacht.
- Sie sollten von dem Arzt beraten werden, der sie dann auch operieren und nachbehandeln würde. Es muss für sie vorab klar erkenntlich sein, wer den Eingriff durchführt.
- Am Anfang der Beratung sollte die körperliche Untersuchung im Allgemeinen wie der zu behandelnden Region stehen. Nur so kann ihr Arzt sie ganz individuell beraten.
- Im Gespräch sollte auf Ihre Beweggründe, Ihren individuellen Befund und die dafür in Frage kommenden Behandlungsmethoden mit ihren Vor- und Nachteilen bzw. Risiken und Kosten detailliert eingegangen werden.
Operateure, bei denen es "keine Risiken" gibt, sind suspekt, wenn nicht sogar gefährlich, denn entweder sie sagen nicht die Wahrheit oder sie kennen die mit Operationen immer verbundenen Risiken nicht. Dadurch können sie auch nicht wissen, wie man diese Risiken möglichst klein hält.
- Wichtig ist auch die Nachbehandlung!! Wie sieht diese aus? Durch eine fachgerechte Nachbehandlung kann die Heilungsphase deutlich beschleunigt, Komplikationen vermieden und das Behandlungsergebnis verbessert werden. Für manche Eingriffe ist sie sogar essentieller und unverzichtbarer Bestandteil, um überhaupt den Operationserfolg zu sichern. (weitere Stichworte: Gesellschaftsfähigkeit, Sport, Bandagen, Mieder etc.)
- Lassen sie sich Vorher-Nachher-Bilder zeigen. Beachten sie aber dabei, dass jeder Mensch anders und jeder Ausgangsbefund individuell unterschiedlich ist. Damit lassen sich mit Bildern zwar Rückschlüsse auf die Arbeit des Chirurgen machen, aber nicht auf das eigene Ergebnis.
- Gleiches gilt für Simulationen am Computer. Diese können eine gewisse Vorstellung über das zu erwartende Ergebnis vermitteln, aber nie das wirkliche Ergebnis.
- Am Ende sollten alle Fragen geklärt sein, so dass sie sich objektiv und ohne Zeitdruck für oder gegen eine Behandlung bzw. einen Arzt entscheiden können. Sie sollten sich kompetent beraten und gut aufgehoben fühlen und nicht kurz und “göttlich" abgefertigt worden sein.
 

 

Wie sollte es nicht sein?
- Kurz, hektisch oder zwischen “Tür und Angel".
- Sehr oberflächlich und allgemein gehalten ohne auf Details einzugehen.
- Vorsicht ist geboten, wenn
* Nicht klar erkenntlich ist, wer sie mit welcher Qualifikation behandeln wird.
* Nicht auf Ihre Probleme und individuelle Situation eingegangen wird.
* Mit vollmundigen “Versprechen" geworben und alles als problem- und risikolos geschildert wird.
* Neueste, unerprobte Techniken und Verfahren angeboten werden.
* Sie zu Behandlungen oder deren Ausweitung bzw. zu Behandlungsterminen (mit oder ohne Sonderrabatte) gedrängt werden.
 

 

Fragen im Gespräch
- Wer operiert? Welche Qualifikationen? Erfahrung mit plastischen Operationen bzw. dem gewünschten Eingriff?
- Mitglied in einer deutschen Vereinigung für Plastische Chirurgie?
- Behandlungsmöglichkeiten? Vor-/Nachteile und Risiken? Ablauf?
- Ambulant oder stationär? Wo?
- Nachbehandlung? Evtl. auch Vorbehandlung?
- Kosten? Gehen sie sicher, dass ihnen alle Kosten genannt werden.
- Was ist bei Problemen?
 

 

Nach den Beratungen sollten sie mit allen wichtigen Informationen versehen sein, damit Sie sich mit einem guten Gefühl im Bauch für Ihre Behandlung und Ihren Arzt entscheiden können. Wenn nicht, lassen Sie das Karussell weiterdrehen, bis sie den Arzt ihres Vertrauens gefunden haben. Oder aber Überdenken sie ihren Korrekturwunsch nochmals. Vielleicht sind Ihre Vorstellungen nicht entsprechend verwirklichbar. Ein kompetenter und seriöser Operateur wird ihnen auch dies darlegen und gegebenenfalls eine Operation ablehnen.
Haben Sie den Chirurgen Ihrer Wahl gefunden, so sollten Sie nun einen zweiten Besprechungstermin mit ihm vereinbaren, um das genaue Vorgehen und die Einzelheiten der Behandlung bei Ihnen persönlich festzulegen.

 

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kastenbut

 

 

Tipp 2

 

Kriterienübersicht: Seriöse Schönheitsoperation
 

 

- Ausgebildete Fachärzte
o Facharzt für Plastische Chirurgie oder
o Fachärzte für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (HNO) oder Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie (MKG) mit Zusatzqualifikation Plastische Operationen im ihrem Fachgebiet, d. h.: HNO an Hals, Nase, Ohren, MKG an Mund, Kiefer, Gesicht.
- Klare Informationen über den betreffenden Arzt
- Beratung, Behandlung, Vor- und Nachbetreuung aus einem Guss bzw. vom gleichen Arzt
- Ausführliche und individuelle Beratung
o Eingehen auf ihre persönlichen Vorstellungen und Wünsche
o Aber auch Ablehnen irrationaler, nicht erfüllbarer Vorstellungen
o Es werden keine übersteigerten Erwartungen und Hoffnungen geweckt
o Keine OP nach Promi-Vorbildern oder Maßtabellen
o Sachliche und kompetente Informationen, kein Verkaufsgespräch
o Sollte nicht nur eine sondern verschiedene Behandlungsmethoden beherrschen und, angepasst an den Patienten, auswählen (Muss zum Patienten passen.)
o Vor- und Nachteile, Risiken der verschiedenen Verfahren
o Vor- und Nachbehandlung
o Vorher-Nachher-Bilder
- Keine Aktionsware, Gewinnspiel-Angebote oder Sonderrabatte
- Keine Verknüpfung mit OP-Shows
- Klare Kostenbenennung und -aufstellung, keine späteren Überraschungen
- Sachliches Informationsmaterial
- Freie Entscheidungsfindung ohne Zeitdruck und ohne Zwang
- Möglichkeit für telefonische Rückfragen oder für eine Zweitberatung
- Adäquate Voruntersuchung und Vorbehandlung
- Operationsablehnung bei zu hohem gesundheitlichen Risiko
- Bewährte Behandlungsmethoden
- Fachgerechte, individuelle Behandlung
o Anforderungsgerechte Räumlichkeiten wie Behandlungsräume, abgetrennter Operationsbereich, keine Hinterstuben-Chirurgie
o Geschultes Personal
o Narkosen durch Fachärzte für Anästhesie
o Überwachungs- und Unterbringungsmöglichkeit in Klinik und/oder Tagesklinik
o Einwandfreie Hygiene
- Kein Massenbetrieb oder Fließband-Behandlung
- 24-Stunden-Notfallnummer
- Klare, fachgerechte Nachbehandlung und Kontrolluntersuchungen (in den Kosten beinhaltet)
- Offizieller Abschluss frühestens nach 4-6 Monaten, da dann erst endgültig abgeheilt
- Keine finanzielle Verschuldung

 

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kastenbut

 

 

Tipp 3

 

Risikominimierung durch den Patienten

 


Was kann ich als Patient beitragen, um die Risiken einer Operation möglichst klein zu halten?

- Wählen Sie sorgfältig einen fachkompetenten und seriösen Arzt aus (siehe Tipp 1)
- Beachten Sie konsequent die Empfehlungen Ihres Arztes und nehmen Sie die vereinbarten Kontrolltermine wahr.
- Tragen Sie konsequent die evtl. notwendigen Kompressionsmieder bzw. Strümpfe oder Spezial-BH´s. Diese tragen beträchtlich dazu bei, dass die behandelte Region weniger an- und schneller abschwillt und Ihr Körper wieder schneller in Form kommt.
- Passen Sie Ihr Outfit der Situation an und tragen Sie bequeme, weite Kleidung. Hierdurch vermeiden Sie unkontrollierten Druck und Reibung, die unnötige Schmerzen bereiten und die Wundheilung stören können.
- Je nach Eingriff: Planen Sie entsprechende Freizeit ein. Ihr Körper braucht Ruhe, um den Eingriff zu verdauen. Er wird es Ihnen danken. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt.
- In Ihrer Freizeit (und nach Rücksprache mit Ihrem Arzt) wechseln Sie ab zwischen Ausruhen (Erholung) und leichter Bewegung (Kreislaufaktivierung, Thrombosevorbeugung), vermeiden Sie aber größere, körperliche Anstrengungen (je nach Eingriff müssen Sie mit Sport, Sauna, Solarium und Sonnenbäder sogar bis zu 4-6 Wochen pausieren)
- Planen Sie auch Zeit für Ihre Nachbehandlung ein. Lange Reisen kurz nach dem Eingriff bringen nicht zwangsläufig die erhoffte Erholung. Im Gegenteil: Lange Flugreisen erhöhen z.B. das Thromboserisiko. Der Klimawechsel belastet Ihren Körper zusätzlich. Außerdem begeben Sie sich in ein therapeutisches Vakuum. Ihr Arzt kann in dieser Zeit wenig Einfluss auf Befund und Nachbehandlung nehmen. Damit können kleinere Entgleisungen erst gar nicht, nur verzögert oder nicht fachgerecht korrigiert werden. Die Abheilung verläuft unter Umständen in der falschen Bahn und die Katastrophe ist bei der Rückkehr perfekt.
- Nehmen Sie viel Flüssigkeit zu sich, denn Ihr Körper bzw. Kreislauf braucht sie. Trinken Sie viel Wasser, Früchte- oder Kräutertees. Auf Kaffee, Schwarztee und Alkohol sollte Sie in den ersten Tagen verzichten oder nur in geringem Maße zu sich nehmen.
- Sorgen Sie für leichte, aber gesunde Kost in Form von frischem Obst und Gemüse; damit entlasten Sie Ihren Körper und versorgen Ihn mit für die Wundheilung wichtigen Nährstoffen und Vitaminen.
- Die Extra-Portion Vitamine und Vitalstoffe, die Ihr Körper nach einer Operation in der Regel benötigt, kann zusätzlich durch entsprechende Präparate ergänzt werden. Bewährt hat sich höher dosiertes Vitamin C; aber auch hochwertige Aloe vera Produkte leisten sehr gute Beiträge.
- Auf bewährte, aber milde und verträgliche Weise kann auch mittels homöopatischer Komplexpräparate und Enzym-Präparate, die zur Behandlung von Verletzungen meist schon in der Hausapotheke stecken, die Abschwellung und damit die Abheilung unterstützt werden. Sprechen Sie aber auch dies immer vorher mit Ihrem Arzt ab.
- Last but not least! Kein Raucher mag es hören, jedoch ist nachweislich das Risiko für Infektionen, Wundheilungs- und Durchblutungsstörungen bei Rauchern deutlich erhöht. Im Interesse Ihrer Gesundheit und um Risiken zu minimieren und damit den Operationserfolg zu verbessern, ist es unverzichtbar, das Sie zumindest 1-2 Wochen vor und 4 Wochen nach dem Eingriff das Rauchen drastisch reduzieren. So manche Operation wird ein seriöser Chirurg bei einem starken, uneinsichtigen Raucher erst gar nicht durchführen. Nutzen Sie doch in diesem Zusammenhang gleich die Chance bzw. die Motivation mit dem Rauchen ganz aufzuhören.

 

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Tipp 1
Wie finde ich meinen Arzt ?
 
Tipp 2
Kriterienübersicht:
Seröse Schönheits-OP

 
Tipp 3
Was kann ich selbst beitragen,
um Risiken klein zu halten ?
 
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